Samsung Gear Live im Praxis-Test

Während die ersten Besteller auf die Auslieferung am 08. Juli warten, konnte die Computer Bild die Samsung Gear Live bereits einem Praxis-Test unterziehen. Der quadratische Karton mit der Smartwatch kommt im gleichen Design wie die Verpackung des Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy S 5 (siehe Foto).

Die Einrichtung der Samsung Gear Live soll sehr einfach von der Hand gehen. In wenigen Minuten ist die intelligente Uhr bereits einsatzfähig. Die Smartwatch führt den Nutzer beim ersten Start durch den Installationsprozess, der ihn ein paar Mal zwischen Smartwatch und Smartphone hin- und herwechseln lässt. Auf dem Smartphone wird die Android Wear App benötigt, außerdem aktuelle Versionen von Google Search und Google Play Service. Die Bluetooth-Verbindung zwischen Gear Live und dem Smartphone ist mit einem Code geschützt. Updates für die Software der Smartwatch werden nach Beendigung des Installationsprozesses automatisch heruntergeladen.

Android Wear selbst erweist sich laut Computer Bild auf den zweiten Blick als sehr intuitiv. Während einige Funktionen nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind, zeigt sich schon nach wenigen Minuten, wie sinnvoll die Anordnung geraten ist. Sobald sich der Nutzer auskennt, kann er alle Funktionen der Smartwatch in Sekundenschnelle aufrufen.

Den Unterwassertest hat die Samsung Gear Live ebenfalls unbeschadet überstanden. Dafür haben die Computer Bild-Redakteure die Uhr für 30 Minuten in einem Wachbecken gebadet. Den Vergleich mit den bisher erschienenen Smartwatches von Samsung (z. B. Samsung Gear 2 mit dem hauseigenen Betriebssystem Tizen) scheint die Android Wear-Uhr deutlich für sich zu entscheiden, zumal die Sprachsteuerung von Google sehr gut zu funktionieren scheint. Weitere Bilder des Praxis-Tests lassen sich direkt auf der Computer Bild-Website betrachten.

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Foto © Computer Bild

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